9. Tag

8 Uhr Abfahrt von Murmansk nach Petrozavodsk 930 km Fahrzeit knappe 11 Stunden. Wetter trocken bei 9 Grad. Nach 200 km Pannenhilfe für SAC 159 ging die Fahrt eine StundespäterwirumeinHonigglasreicher weiter bis wir bei knapp 120 km Geschwindigkeit den Halterbruch unserer linken Solardusche bemerken - Abbau rein ins Auto Weiterfahrt. War ja klar bisher war die Straßetopundjetzt   riesige Löcher, unvorhergesehene vorbereitete Oberflächen zur asphaltierung . Ermüdend für Fahrer und Auto. Wir müssen jedoch bei jedem Bremsmanöver unser schwarzes„Duschrohr“halten,(das zudem noch mit etwas Wasser gefüllt ist und immer wieder blubbert, )sonst donnert es uns durch die Frontscheibe. 
Um 15 Uhr hat es 20 Grad - herrlich 😎 . Trotzdem hat’s später wieder geregnet.

Russische Europastraßen
Die gekauften russischen Simkarten erleichtern mir den Blog zu schreiben. Habe jedoch fast nur in den Städten ein Netz. Mühsam ☹️
Unsere beiden Teams haben wir wieder verloren. 

Mittagessen 
Landschaftlich ist diese Stecke etwas eintönig. Kilometerweit durch dieselben Wälder dazwischen Flüsse, vorbei anSeen begleitet von Strommasten oder Hochspannungsleitungen. Abfahrten von dieser EStraße gibt es nur sehr wenige ( manchmal erst nach 100 km). Tankstellen ca alle 150 bis 200 km. 

Wir übernachten im Hotel in Petrozavodsk. 
Es waren heute 930 km. 
Einkaufen für unterwegs 
Kleiner Ort 1 km neben E105

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